Mein Weg zurück
zu mir selbst.

Meine Geschichte war nicht einfach – aber sie hat mich zu der Frau gemacht, die ich heute bin.

Lange Zeit fühlte ich mich innerlich leer, unsicher, nicht gut genug. Ich wuchs in einem Umfeld auf, das von Angst, Kontrolle und unausgesprochenem Schmerz geprägt war. Besonders männliche Bezugspersonen hinterließen Spuren, die mich an meinem eigenen Wert zweifeln ließen.

Auch in der Beziehung zu meiner Mutter fehlte mir als Kind oft der emotionale Halt. Heute sehe ich mit Mitgefühl: Sie war selbst an ihren Grenzen. Ich übernahm früh Verantwortung – für andere. Und verlor dabei immer mehr die Verbindung zu mir selbst.

Mit 16 ging ich meinen eigenen Weg. Doch die eigentlichen Ketten trug ich weiter in mir: Schuldgefühle, Selbstzweifel, Angst vor Nähe. Ich wiederholte alte Muster – unbewusst, aber kraftvoll. Bis zu dem Moment, an dem ich nicht mehr konnte und gleichzeitig spürte:
„Es darf anders werden. Ich habe die Wahl.“

Der Wendepunkt

Ich begann, mich mir selbst zuzuwenden. Ich ließ mich begleiten, lernte, forschte, fühlte.
In der Tiefe erkannte ich:
Nicht das Außen hält uns fest – sondern unsere inneren Geschichten. Und wir können sie neu schreiben.
Ich lernte, mich selbst zu halten. Für mich einzustehen. Mich zu lieben.
Und schließlich: innerlich frei zu sein – ohne Kampf, ohne Maske, ohne Rückzug.

DAS VERSPRECHEN ETWAS WEITERZUGEBEN

Heute begleite ich Menschen, die sich selbst wieder begegnen wollen.
Die spüren, dass sie mehr sind als ihre Vergangenheit.
Die bereit sind, sich selbst neu zu entdecken – weicher, klarer, freier.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, festzustecken.
Und ich weiß, wie es sich anfühlt, sich zu befreien.

Meine Mission

Ich glaube zutiefst daran:
Niemand ist seine Vergangenheit.
Veränderung ist möglich – in jedem Moment.
Wenn du spürst, dass in dir ein leises Ja lebt – dann ist dein Weg längst begonnen.
Ich gehe ihn gerne mit dir.
Ehrlich. Mit Herz. Und in echter Tiefe.
Von Herz zu Herz,
Margit